Presseberichte

zur WohlfĂŒhlhypnose FFH-Radio

"Ich war nicht mehr lebensfÀhig"

Extra-Tipp vom 24.04.2011

Von LARS WINTER
 Eschwege. Sehstörungen, GedĂ€chtnisverlust, Zittern am ganzen Körper, AngstzustĂ€nde – bei Karin S.* war plötzlich nichts mehr wie es war. „Ich war kaum noch lebensfĂ€hig, hatte die Kontrolle ĂŒber mich und meinen Körper verloren. Nahm meine Umwelt nicht mehr wahr, konnte nicht mehr arbeiten, stand einfach nur noch neben mir und wusste nicht, was mit mir passiert war“, so die GeschĂ€ftsfrau aus dem Werra-Meißner-Kreis. Ihre Diagnose: Burnout. „Ich war völlig ausgebrannt, kaum noch leistungsfĂ€hig“, sagt Karin S.. Auf der Suche nach Hilfe sei sie fast verzweifelt. „Jeder Arzt hat mit etwas anderes erzĂ€hlt. Geholfen hat das alles wenig bis gar nicht“, erzĂ€hlt sie.
 
Irgendwann bekam sie dann einen Tipp von einer guten Freundin: „Geh zur Hypnose, die wird dir helfen“, so der Rat der Freundin. Hypnose? Die kannte Karin S. bis dahin nur aus dem Fernsehen, sogenannte Show-Hypnosen. „Wie soll mir das helfen, das ist doch alles Unfug“, war ihr erster Gedanke. Doch dann entschied sie sich,es einfach mal auszuprobieren. „Was hatte ich zu verlieren, schlimmer konnte es nicht mehr werden“, sagt sie. Und wĂ€hlte die Nummer, die ihr die Freundin gab. Die Nummer von Frank SchĂ€fer in Eschwege.
 
Der zertifizierte Hypnose-Coach ist ein ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet der Hypnose, sagt aber auch: „Ich bin kein Heiler, ersetze nicht einen Arzt und stelle keine Diagnosen. Ich arbeite nicht gegen die Medizin, sondern mit ihr.“
 
FĂŒr ihn war der Zustand vonKarin S. nichts ungwöhnliches. „Zu mir kommen die unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Problemen“, sagt er. Helfen konnte er bisher all seinen ,Patienten’. „Manchmal reicht schon eine Hypnose-Sitzung, um den entscheidenden Knoten und so ein Problem zu lösen – und das fĂŒr immer“, sagt SchĂ€fer.
 
Bei Karin S. wurden es fĂŒnf Hypnosen. „Wir mussten, um es salopp zu formulieren, ihr Unterbewusstsein komplett aufrĂ€umen und neu ordnen, das bedarf dann auch mal ein bisschen mehr Zeit “, so SchĂ€fer. Und Karin S. sagt: „Bereits nach der ersten Hypnose war ich viel entspannter und ruhiger als das ganze Jahr zuvor. Es ist unglaublich, welche Ruhe und Entspanntheit man durch die Hypnose erfĂ€hrt.“
 
Sie habe sich nach der einstĂŒndigen Hypnose gefĂŒhlt wie nach einen wunderschönen 15-stĂŒndigen Schlaf. „Man kann das kaum beschreiben, man muss es erleben“, sagt sie. Nachdem Sie mit Hilfe von Hypnosecoach Frank SchĂ€fer ihre innere Ruhe  wiedererlangt hatte, wurde das eigentliche Problem in Angriff genommen. Und dazu musste Karin S. tief in ihr Unterbewusstsein gelangen. „Ich weiß jetzt: Wirkliche VerĂ€nderungen an sich selbst kann man nur im Unterbewusstsein erreichen. Und dort, tief hinein, gelangt man nur mittels Hypnose.“ „Ich habe mich dank Frank SchĂ€fers Hypnosen komplett erholt, gehe jetzt wesentlich bewusster mit mir und meinem Körper um, habe meine LebensqualitĂ€t enorm gesteigert ohne aber ein anderer Mensch geworden zu sein“, ist Karin S. auch ein halbes Jahr spĂ€ter noch begeistert. Hypnose sei Wellness fĂŒr Geist und Seele. „Mir geht es besser als je zuvor – das Leben ist schön!“
 
* Name von der Redaktion geÀndert

Beim Verlust eines Menschen wissen viele nicht mehr weiter...

Der Marktspiegel sprach mit Hypnosecoach Frank SchÀfer.

Marktspiegel: Herr SchĂ€fer, Hypnose kennen die meisten von uns nur aus dem Fernsehen. Da sieht es so aus, als ob der Hypnotiseur die totale Macht ĂŒber den Hypnotisierten hat und ihm machen kann, was er will...

Frank SchĂ€fer: Unter Hypnose stellen sich viele einen Zustand vor, in dem man völlig willenlos oder gar dem Hypnotiseur ausgeliefert ist – das ist völliger Unsinn. Hypnose ist schon lĂ€ngst mehr als ein Instrument von BĂŒhnenhypnotiseuren zur Belustigung des Publikums sondern hat als anerkannte Methode Einzug in die Medizin gehalten.
 
MS: Was ist Hypnose und wie hat man sich seinen Zustand in der Hypnose vorzustellen?
 
SchĂ€fer: Hypnose ist ein Zustand, in dem wir uns tĂ€glich mehrfach befinden. Ein Zustand des eingeschrĂ€nkten Bewusstseins, aber niemals der Bewusstlosigkeit. Der Zustand der Hypnose ist am besten zu vergleichen mit einem wundervollen Entspannungszustand, im dem wir unsere Sinne auf den Hypnotiseur gerichtet haben. Dieser kann wiederum mittels positiver, auf das Thema abgestimmer Suggestionen, eine Richtigstellung falscher Programme im Unterbewusstsein vornehmen.
 
MS: Besteht die Gefahr, dass man aus einer Hypnose nicht mehr aufwacht?
 
SchĂ€fer: SelbstverstĂ€ndlich wacht man aus einer Hypnose immer auf! Es entspringt der Fantasie der Medien, dass man möglicherweise nicht mehr erwachen könnte. Die Hypnose bedarf einer einzigen zielgerichteten Auflösung, die vom Hypnosecoach professionell durchgefĂŒhrt wird. Im schlimmsten Fall wĂŒrde die Hypnose in einen natĂŒrlichen Schlaf ĂŒbergehen, aus dem man dann ganz normal wieder aufwacht und sich die Hypnose selbstĂ€ndig aufgelöst hat.
 
MS: Ist denn jeder Mensch hypnotisierbar oder funktioniert das bei einigen nicht?
 
SchĂ€fer: Jeder Mensch kann in Hypnose versetzt werden. Das Wort Hypnos ist griechisch und heißt ĂŒbersetzt nicht anderes als schlafen. Und schlafen kann jeder.
 
MS: Mit welcher Art von Problemen kommen die Menschen zu Ihnen?
 
SchĂ€fer: Die sind vielfĂ€ltig. Die Einen wollen Ängst loswerden, die anderen ihr Gewicht reduzieren oder mit dem Rauchen aufhören. Andere haben Schlafstörungen oder wollen schlechte Gewohnheiten ablegen. Andere wiederum kommen zu mir, weil sie Blockaden haben, die sie nicht mehr alleine lösen können. StressbewĂ€ltigung ist oft ein Thema, ebenso wie die StĂ€rkung des Selbstvertrauens und auch des SebstwertgefĂŒhls. Und das alles dominierende Thema ist der Verlust eines Menschen, sei es durch Trennung oder Tod.
 
MS: Kann sich ein Mensch eigentlich selbsthypnotisieren?
 
SchÀfer: Auch das ist kein Problem, geht mit ein bisschen Training sogar ganz einfach und trÀgt zur Entspannung und zum Wohlbefinden bei. Man sollte nur vorher Hypnose bei einem ausgebideldeten Hypnosecoach einmal erlebt haben.
 
Mehr Informationen gibt es unter
www.hypnose-eschwege.de
 
Kontakt: Frank SchĂ€fer, 0170-295 3160 oder 05651-316 00.

 

Unter Hypnose

VolontÀrin Sonja Liese machte eine Reise in das Unterbewusstsein

 Eschwege. Ein bisschen Angst hatte ich ja schon als ich zu Frank ging, um mich das erste Mal in meinem Leben in Hypnose versetzen zu lassen. Der Irrglaube, dass man alles macht, was einem der Hypnotiseur erzĂ€hlt, brachte mich zum GrĂŒbeln, ob das alles so richtig ist, was ich hier vorhabe. Schließlich wollte ich ja nicht plötzlich gackernd wie ein Huhn durch die Gegend laufen und Körner vom Boden picken. Aber meine Neugier war grĂ¶ĂŸer als die Angst, und ich ließ die Kontrolle weichen und widmete mich dem Vertrauen. Frank ist mir schließlich auch nicht unbekannt. Ich kenne ihn schon seit Jahren und weiß, dass er sich auf diesem Gebiet bestens auskennt und nach einem VorgesprĂ€ch war ich mir sicher: „Das will ich machen.“ Obwohl ich ganz tief in mir drin dachte, dass das bei mir sowieso nicht funktioniert. Aber er meinte nur, dass jeder hypnotisierbar ist, der auch schlafen kann.

Ab in die Waagerechte

Ich legte mich also hin und ließ mich auf die Situation ein. Zugedeckt mit zwei Decken, leise Musik im Hintergrund, entspannte Lage. Genau das, was ich brauchte nach vier Tagen Dauereinsatz auf dem Open Flair. Und dann hörte ich nur noch auf Franks Stimme. Seine Stimme: ruhig und ausgeglichen. Und somit wurde auch ich immer ruhiger, die Anspannung der letzten Tage verschwand immer mehr, rĂŒckte in weite Ferne. Mein Atem wurde langsamer und flacher. Meine Muskeln entspannten immer mehr. Ich fĂŒhlte mich leicht wie eine Feder, und das sogar bei leichtem Übergewicht. Mein Körper fuhr immer weiter runter. Ich konzentrierte mich nur noch auf die Hintergrundmusik und Franks Stimme – alles andere um mich herum verschwand. Und als er mir sagte, er zĂ€hle jetzt von fĂŒnf bis null runter und bei eins wĂŒrde ich meine Augen schließen, dachte ich mir nur so: „Ja, Ja. NatĂŒrlich werde ich meine Augen nicht bei eins schließen. Ich halte die Augen offen.“ Doch weit gefehlt. Bei eins war es so, als ob mit jemand die Augen zudrĂŒckt, und ich konnte mich nicht einmal dagegen wehren.

Ich schlief nicht. Mein Geist war hellwach, aber mein Körper befand sich in einer Art Tiefschlaf. Und dann rĂ€umten wir zusammen auf, in mir, in meinem Inneren. Der ganze Ballast, negative Gedanken sollten schwinden. Krasse Sache, dachte ich. Wenn das funktioniert, dann fress ich doch glatt einen Besen. Wir öffneten die TĂŒr zu meinem Unterbewusstsein, zur Quelle der schlechten Angewohnheiten. Ich sah die TĂŒr, machte sie auf und schwups, merkte ich, wie schnell ich sie wieder zumachte. Nach drei AnlĂ€ufen sah ich dann ein lilafarbenes Licht, das sich permanent drehte und dann öffnete sich die TĂŒr zu meinem Über–Ich, wie es in Fachkreisen genannt wird. ZunĂ€chst suchte ich ein wenig panisch – schließlich wollte ich ja auch alles „aufsammeln“, was da nicht mehr hingehörte- und brachte es hoch in mein Bewusstsein. Dann „schmiss“ ich den alten Ballast einfach weg. Den MĂŒll, den kein Mensch mehr braucht.

Weg mit dem MĂŒll, den kein Mensch braucht

Die „MĂŒlleimer“, meine HĂ€nde, die wie Schalen auf dem Bett unter der Decke lagen, nahmen scheinbar alles ÜberflĂŒssige in sich auf. Nach gefĂŒhlten zehn Minuten – tatsĂ€chlich war es knapp eine Stunde – holte Frank mich wieder zurĂŒck. Recken, strecken, als hĂ€tte ich acht Stunden am StĂŒck geschlafen. Ich fĂŒhlte mich leicht und unbeschwert und absolut ruhig und entspannt. Klasse GefĂŒhl und ich habe nicht ein Wort geredet oder von mir Preis gegeben! Und das Ganze wollen wir jetzt noch zweimal wiederholen. An die nĂ€chsten Hypnosen werde ich auf jeden Fall relaxter rangehen. Angst habe ich jetzt jedenfalls keine mehr, weil das schon `ne coole Sache war. Und ich freue mich schon auf die nĂ€chste Sitzung, wenn ich danach noch entspannter sein werde. Auf jeden Fall ist jetzt erstmal die Birne frei, und ich merke, dass ich viel lockerer bin als vorher.

In meinen Hypnosesitzungen heile oder therapiere ich nicht, sondern unterstĂŒtze nur Ihre Selbstheilung mittels der Hypnose. Ich bin kein Heiler und ersetze nicht Ihren Arzt. Die aufgefĂŒhrten Anwendungsgebiete in diesem Portal sind immer nur Beispiele, wozu Hypnose genutzt werden kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darĂŒber und suchen Sie sich den Hypnotiseur, der fĂŒr Ihr Anwendungsgebiet spezialisiert ist.


EXTRA  INFO

Was versteht man unter Hypnose? 

In vielerlei Hinsicht denken Menschen, Hypnose sei eine Art GehirnwĂ€sche und fĂŒhrt zu völliger Willensberaubung. Doch genau diese Annahme ist völlig falsch und unsinnig. Man befindet sich lediglich in einer anderen Art des Wachzustandes. Der eigene Wille bleibt dabei völlig erhalten. Hypnose beruht auf Gegenseitigkeit. Hypnose ist ein VerstĂ€rker, mit dem man seine Ziele schnell erreichen kann. Sie unterstĂŒtzt auch die persönlichen Kompetenzen. Man wird wieder VitalitĂ€t, Lebenskraft und StĂ€rke besitzen, um wieder mit 100 Prozent im Leben stehen zu können.

 

Bin ich hypnotisierbar?

 

Jeder Mensch der schlafen kann, ist hypnotisierbar. Viele Menschen haben vor der ersten Hypnose Angst, was aber nicht berechtigt ist. Ihren Vermutungen, dass sie dem Hypnotiseur ausgeliefert sind, ist falsch. Bei der Showhypnose auf der BĂŒhne ist die Bereitschaft der Personen so vorhanden, dass sie Spaß mitmachen möchten. Auch auf der BĂŒhne kann nicht gegen den Willen hypnotisiert werden.

Anwendungsgebiete

  • Allergieprobleme

  • AngstbekĂ€mpfung

  • Asthmaprobleme

  • Blockadelösung

  • Charisma StĂ€rkung

  • Depressionen

  • Gewichtsreduzierung

  • Heuschnupfen

  • Immunsystemerkranlungen

  • Lampenfieber

  • Leistungssteigerung

  • PrĂŒfungsĂ€ngste

  • Raucherentwöhnung

  • Schlafstörungen

  • Gewohnheiten ablegen

  • Tinnitus

  • Selbstbewusstsein stĂ€rken

  • Sexuelle Störungen

  • Stottern

  • StressbewĂ€ltigung

  • Superlearning

  • und vieles weitere mehr

Das FFH Experiment - Frischer in den Tag mit dem Munter-RĂŒttler...

Interview Torsten Weber mit Star-Hypnotiseur Frank SchĂ€fer

 

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Live  Radio-FFH  Hypnose zur Entspannung

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Seiner Stimme folgen

Bei der Veranstaltung, "Hypnose – was ist das?" lagen am Ende alle mit dem Kopf auf dem Tisch

Von SONJA LIESE

Marktspiegel vom 22.12.2010

Eschwege. Von Sekunde zu Sekunde entspannten sie mehr. Immer tiefer und tiefer sanken ihre Köpfe gen Tisch. Immer weiter fielen sie in diesen trance-Ă€hnlichen Zustand und folgten nur den KlĂ€ngen der Musik und der Stimme ihres Hypnose-Coaches. Nach 25 Minuten war alles vorbei. Sie öffneten wieder ihre Augen. „Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass das bei mir funktioniert“, so eine der fast vierzig Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung ,Hypnose – was ist das?’ von Hypnose-Coach Frank SchĂ€fer aus Eschwege. „Eine Besucherin schrieb mir im Anschluss an die Veranstaltung, dass sie das GefĂŒhl hatte, dass sie gerade mal fĂŒnf Minuten in Hypnose war“, so Frank SchĂ€fer, der vergangene Woche nach vielen Worten, Taten folgen ließ.

„Es ist ein wundervoller Entspannungszustand!“

Doch zunĂ€chst brachte er das Ă€ußerst schwierige Thema seinem ,Publikum’ nĂ€her: „Der Zustand der Hypnose ist am besten zu vergleichen mit einem wundervollen Entspannungszustand, in dem wir unsere Sinne auf den Hypnotiseur gerichtet haben.“

Und diese Aufmersamkeit erfuhr Frank SchĂ€fer von jedem Einzelnem in dem Saal des Restaurants ,Syrtaki’, denn das Interesse war ungebremst. Kein Wunder, dass am Ende jeder sitzenblieb als der Coach die Gruppenhypnose einlĂ€utete. Denn irgendwie wollte jeder schon einmal wissen wie sich das anfĂŒhlt, nĂ€mlich einfach nur gut und entspannend.

„Auf Nachfrage vieler wird es im kommenden Jahr nochmal eine Veranstaltung geben, die ich rechtzeitig bekannt geben werde“, so Frank SchĂ€fer.

Wer es bis dahin nicht mehr warten möchte, der kann auch schon vorher Kontakt zu dem anerkannten Hypnose-Coach Kontakt aufnehmen und zwar telefonisch unter 0170-2953160 oder 05651-31600 bzw. unter www.hypnose-eschwege.de.

 


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